February 14th, 2010
Joerg
In der dieswöchigen Ausgabe des Linksunday geht es unter anderem um sogenannte Bloggerkühe. Die soll es tatsächlich geben, aber was darunter zu verstehen ist erfährt man in einem interessanten Artikel wie man sich sich von den vielen anderen Bloggern unterscheiden kann und nicht einfach alles widerkäut. Dazu habe ich noch ein sehr interessantes Einsteigervideo zu Adsense gefunden indem klar erklärt wird, wie man hier am besten optimieren kann um gutes Geld zu verdienen, auch mit noch ein paar interessanten Tipps, für die die sich mit Adsense schon auskennen. Dann habe ich noch einen Artikel der den Micropaymentdienst flattr vorstellt und wie man dadurch als Inhalteanbieter, oder sogar Blogger verdienen können soll. Dazu noch zwei interessante Gewinnspiele. Den ganzen Artikel lesen ....
Diese Woche wurde die Bloggerumfrage, die ich schon im letzten Linksunday vorgestellt habe, fortgeführt. Diesmal ging es um die Einnahmen der teilnehmenden Blogger. Außerdem gab es noch einen Artikel wie man das Social Web am besten für seinen Blog nutzen kann. Ein äußerst informatives Interview zum Thema Markenrecht der eigenen Internetprojekte und einen etwas konträren Ansatz im SEO Bereich, statt Satelliten für die eigene Seite zu erschaffen wird ein sogenannter Antisatellit ausgegründet. Den ganzen Artikel lesen ....
Im heutigen Linksunday habe ich wieder drei Artikel herausgegriffen. Zuerst macht sich Peer an den ersten Teil der Auswertung seiner großen Blogumfrage. So erfährt man in diesem Teil vorallem wie die Besucherzahlen sich entwicklen und wie diese vom Alter, der Artikelanzahl oder der Anzahl der Blogger abhängen. Im zweiten Artikel geht es darum über die Bildersuche von Google mehr Besucher für seine Artikel zu bekommen und im letzten Artikel werden die vielen Auseinandersetzungen von Google komentiert, ob nun Verleger, Maplieferanten oder dem Kartellamt. Den ganzen Artikel lesen ....
Die meisten Blogger nehmen eher indirekt Geld für ihre Artikel ein, indem sie auf ihren Seiten Werbung einblenden, die geklickt wird oder über Affilate Programme wenn Leser Pordukte über die eingebauten Werbeformen bestellen. Davon wird auch das meiste erst hinterher im laufe der Zeit erst eingenommen. So sucht man grade zu Anfang der Blogkarriere auch nach Möglichkeiten direkt schon für das verfassen der Artikel Geld zu bekommen. Da ist natürlich sind natürlich die bezahlten Blogartikel, aber auch dafür ist vorallem eine hohe eigene Reichweite des eigenen Blogs wichtig. So man kan auch für andere Blogs schreiben und für die Artikel Geld bekommen. Den ganzen Artikel lesen ....
November 24th, 2009
Joerg
Das man mit der Wahl seines Blognamens vorsichtig umgehen muss beweist ein neuerlicher Fall einer Abmahnung eines Blogs durch die Stadt Augsburg. So hat die Stadt Augsburg den 25 jährigen Michael Fleischmann eine Abmahnung geschickt, nachdem dieser um eine Genehmigung um die zuvor von ihm registrierte Domain augsburgr.de die Stadt angefragt hatte. Auf dieser Domain wollte Michael Fleischmann einen Blog starten, der sich um Internet, Technik und das öffentliches Leben dreht. Da neben ihm noch die beiden anderen Blogschreiber aus Augsburg stammen, wollten sie diesen Blog unter augsburgr.de veröffentlichen. Doch statt einer einfachen Antwort ob als Ablehnung oder Zustimmung flatterte dem Blogger eine anwaltliche Abmahnung mit Kostennote in Höhe von 1890,91 Euro. Ein teures Vergnügen, da auf dieser Seite noch keine Inhalte veröffentlicht waren. Den ganzen Artikel lesen ....
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