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Mit Gastartikeln seinen Blog auflockern

January 26th, 2010 Joerg Leave a comment Go to comments

Muss man jeden Artikel seines Blogs allein schreiben? Nein man kann auch einfach andere für sich schreiben lassen. Eine hervorragende Möglichkeit von der beide Seiten profitieren ist die Veröffentlichung von Gastartikeln. Der Blog sollte allerdings schon ein gewisses Alter und eine gewisse Reputation aufweisen. So erhalten die Autoren der Gastartikel die Möglichkeit sich den Lesern eines Blogs vorzustellen und ihre eigenen Projekte bekannt zu machen. Als Blogbetreiber erhält man dagegen frischen einzigartigen Kontent den man seinen Lesern anbieten kann und somit auch die Artikelzahl steigern kann. Doch wie bekommt man am besten Gastartikel und welche Anforderungen sollte man stellen?

Klare Anforderungen an Gastartikel definieren und Vorteile einer Veröffentlichung betonen

Die beste Methode Gastautoren zu finden ist immer noch auf dem eigenen Blog selbst. Denn wer einen Blog eh schon gerne liest, wenn er entsprechende Projekte hat, wird auch gern mal einen Gastartikel beisteuern. Ob Geld verdienen durch Weblogs schon ausreichend groß ist, wage ich zu bezweifeln. Ich denke ein Blog sollte mindestens ein Jahr alt sein und über entsprechend hohe Leserzahlen und RSS Feed Abonnenten verfügen, damit die Veröffentlichung eines Gastartikels auch Sinn macht. Bei meinen Hauptblog habe ich nun vor kurzem eine Seite mit Informationen für Gastautoren eingerichtet und ohne wirklich Werbung dafür zu machen haben sich gleich die ersten gemeldet, die einen Gastartikel schreiben möchten und die in Kürze veröffentlicht werden. Wer einmal ein Beispiel so einer Informationsseite für Gastautoren sehen möchte, kann sich gern mal die Seite Gastartikel im Spekulantenblog anschauen.

Wichtig ist, dass man gleich umreisst welche Anforderungen man an einen Gastartikel stellt und welche Vorteile die Gastautoren davon haben. Denn eines ist wichtig, es sollten schon einzigartige Artikel sein, die nur für die Veröffentlichung in dem eigenen Blog geschrieben werden. Dazu ist auch wichtig eine Mindestanzahl an Wörtern einzuhalten, auch wenn diese Anzahl meist überschritten werden wird. Auch sollten die Gastautoren am besten schon vor dem Schreiben die Themenvorschläge einreichen, so dass man gleich vorher sagen kann ob das Thema zum Blog passt oder nicht und nicht hinterher ein fertiger Artikel im Raum steht, für den es keine Verwendung gibt. Am besten man legt sich dafür auch eine eigene Email-Adresse wie z.B. Gastartikel@blog.de an um die Emails schneller bearbeiten zu können und auch die Gastutoren davon ausgehen können, dass ihre Email nicht in den unzähligen Mails untergeht, die diejenige aus dem Impressum heimsuchen.

Gastartikel sollten dann gesondert in eine eigene Kategorie einsortiert werden, damit der Leser gleich weiß, dass dies kein Artikel des Blogautors ist. Am Ende oder Anfang des Gastartikels sollte man den Gastautor namentlich nennen und ihn kurz vorstellen, am besten noch mit der Angabe der Email Adresse des Gastautors, unter der man man ihn auch erreichen kann.

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