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An Themen dran bleiben

February 22nd, 2010 Joerg Leave a comment Go to comments

Als Blogger ist es immer wichtig einen Bezug zu älteren Artikeln herzustellen. Dies fördert einerseits die Verweildauer der Leser auf der eigenen Seite, als auch erhöht es die Sichtbarkeit in den Suchmaschinen, wenn Artikel immer wieder intern verlinkt werden. Als Fachblog hat man hier die sehr gute Möglichkeit eine Artikelserie zu starten. Wenn man nun aber sich vorallem auf Nachrichten oder Wirtschaftskommentare fokusiert hat, lässt sich dies nicht so einfach umsetzen. Hier hängt sehr viel vom Zufall und den weiteren Gegebenheiten ab.

Hier heißt es, anstelle immer wieder neue Themen anzureissen, an einem Thema dran zu bleiben über das man schon einmal berichtet hat. Denn ergeben sich zu einem Thema neue Entwicklungen, so kann man gut einen neuen Artikel dazu verfassen und kann obendrein noch auf seine eigenen Quellen zurückgreifen und auf die alten Artikel hinweisen. Insbesondere dann, wenn man mekt, dass man zu einem Thema mit seinem Blogartikel schon gut angekommen ist, bzw. in den Suchmaschinen an guter Position gerankt ist, muss man die Möglichkeit ergreifen und das Thema genau verfolgen. Besser drei Artikel über ein Thema, als dass man drei verschiedene Themen behandelt. Dabei sollte man jedoch immer einen guten Abstand zwischen den Artikeln lassen, einen zu einem Thema pro Woche reicht völlig.

Das bietet für einen neuen Leser eines Blogartikels den Vorteil, dass er schon auf einige ältere Artikel stösst, die ihm die Geschichte näher beleuchten. Ein Stammleser, der die anderen Artikel schon kennt wird dagegen besonders interessiert sein die neusten Entwicklungen zu verfolgen und hat schon entsprechendes Hintergrundwissen. Als Blogger hat man hier meist den großen Vorteil, schon im Thema drin zu sein und so schnell einen guten Artikel schreiben zu können.

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  1. February 24th, 2010 at 11:09 | #1

    Danke für den Hinweis – das die Stammleser dann die Artikelserie interessiert lesen kann ich mir gut vorstellen. Ich glaube es ist eine allgemein gute Idee eine Artikelserie anzufertigen.Wobei dies wirklich schwer umzusetzen geht im Bereich der Wirtschaft – außer wenn es sich um Unternehmensentwicklungen dreht.

  2. Joerg
    February 24th, 2010 at 14:57 | #2

    Hmm kommt ganz drauf an, man ist hier natürlich sehr von abhängig wie sich eine Geschichte weiter entwickelt.

    Aktuell habe ich zum Beispiel in den letzten 4 Monaten 6 mal über Griechenland geschrieben und die Problematik ihrer Staatsanleihen. Ist natürlich ein dankbares Thema.

  3. February 24th, 2010 at 17:11 | #3

    Hi Jörg,
    (ja, bin noch in Verzug bei meinem Thema Nischenblog – kommt noch ;) )
    Dankbare Themen wären dann auch Homöopathie, Religion, Fussball, Autos und Frauen? Da geht der Stoff nie aus.

    Aber echt, es ist schwer. Auch bei Serien. Da habe ich das Problem – ab wann wird es zuviel? Testen, testen, testen. Besonders in der Anfangszeit, wo noch ein bisschen ausgelotet wird wohin die Richtung gehen soll.

    Sitze grad an meinen Statistiken und schaue nach, woher die Leute kommen. Ist zwar noch übersichtlich aber trotzdem sind Dinge dabei, die völlig unerwartet sind.

    Nachrichten halte ich auch für sehr Schwierig. Abhängigkeit – wenn’s nichts neues gibt, kommen keine Leser. Ich beispielsweise möchte schon >50% von den SuMa’s.

  4. February 25th, 2010 at 14:43 | #4

    Artikel Serien können nie zu lange sein, vorausgesetzt jeder Teil ist spannend genug.

  5. Joerg
    February 25th, 2010 at 23:49 | #5

    Ja denke ich auch. Eine Artikelserie kann nie lang genug sein. Ich seh das eher wie ein Buch das man sich aufbaut im Blog, so hat man dann zu jedem Kapitel einen Blogartikel dazu. Habe aktuell auch eine beim Spekulantenblog am laufen, von der ich noch nichtmal weiß wie lange die andauern wird. Dürfte sicher ein paar Monate dauern. Einmal die Woche erscheint dabei ein Artikel, denke das ist ein guter Wert.

  6. February 26th, 2010 at 19:09 | #6

    Artikelserien finde ich sehr spannend … kann es oft (wenn es richtig gemacht wurde) kaum erwarten den nächsten Artikel zu lesen … muss das bei mir auch mehr einsetzen … :)

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