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	<title>Geld verdienen durch Weblogs &#187; Grundlagen</title>
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		<title>Wie wichtig sind Fachartikel für einen Blog Teil 1</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 07:10:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joerg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anders als im Berufsleben kann jeder über jedes beliebige Thema bloggen, es gibt keine Scheine oder Zeugnisse die man vorlegen muss, um einen Blog über ein bestimmtes Thema zu starten. Somit hat aber auch der Leser eines Blogs erstmal keinerlei hohe Erwartungen an die fachliche Qualität desjenigen, der hier in einem neu entdeckten Blog schreibt. Dieses Vertrauen an die fachlichen Qualitäten eines Bloggers kann sich mit der Zeit ergeben. Schreibt er gute Artikel so wird er auch Ahnung haben, von dem was er schreibt. Doch will man aktiv seine Leser von dem eigenen Fach- und Hintergrundwissen überzeugen, so ist es unerlässlich fundierte Fachartikel in seinem Blog zu veröffentlichen. Sie sind quasi das fachliche Aushängeschild. Auf diese Weise schaffen Sie es in ihrer Nische als Experte gesehen zu werden. Ein unschätzbarer Vorteil, durch den ihre Blogartikel eine größere Wirkung auf die Leser entfalten. 


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<li><a href='http://www.geld-verdienen-durch-weblogs.de/grundlagen/wie-wichtig-sind-rss-feeds/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Wie wichtig sind RSS-Feeds?'>Wie wichtig sind RSS-Feeds?</a></li>
<li><a href='http://www.geld-verdienen-durch-weblogs.de/grundlagen/welcher-hoster-ist-nun-der-richtige-fur-einen-blog/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Welcher Hoster ist nun der Richtige für einen Blog?'>Welcher Hoster ist nun der Richtige für einen Blog?</a></li>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="display:block;width:300px;float:right;padding:5px;">
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<!-- post-start --></p>
<p>Anders als im Berufsleben kann jeder über jedes beliebige Thema bloggen, es gibt keine Scheine oder Zeugnisse die man vorlegen muss, um einen Blog über ein bestimmtes Thema zu starten. Somit hat aber auch der Leser eines Blogs erstmal keinerlei hohe Erwartungen an die fachliche Qualität desjenigen, der hier in einem neu entdeckten Blog schreibt. Dieses Vertrauen an die fachlichen Qualitäten eines Bloggers kann sich mit der Zeit ergeben. Schreibt er gute Artikel so wird er auch Ahnung haben, von dem was er schreibt. Doch will man aktiv seine Leser von dem eigenen Fach- und Hintergrundwissen überzeugen, so ist es unerlässlich fundierte Fachartikel in seinem Blog zu veröffentlichen. Sie sind quasi das fachliche Aushängeschild. Auf diese Weise schaffen Sie es in ihrer Nische als Experte gesehen zu werden. Ein unschätzbarer Vorteil, durch den ihre Blogartikel eine größere Wirkung auf die Leser entfalten. </p>
<p>Doch Fachartikel haben aber auch noch andere für einen Blog äußerst positive Effekte. So können sie auch noch Monate nach dem Schreiben immer wieder über die Suchmaschine Google gefunden werden. Insbesondere dann wenn Sie Fachartikel über bestimmte einzelne Themen Ihrer Nische schreiben, dann haben Sie  fast schon Spitzenplätze in den Suchergebnissen abonniert. Denn anders als kommerziellen oder aktuellen Themen, gibt es bei Fachartikeln wenig Konkurrenz, die sich auch mit Suchmaschinenoptimierung beschäftigt. Gegenüber herkömmlichen Webseiten haben allerdings Blogs hier klare natürliche Vorteile. So kann es gut sein, dass man sich mit seinen Fachartikel deutlich über bisherige Veröffentlichungen zu diesem Thema platzieren kann.</p>
<h3>Fachartikel zu Artikelserien zusammenfassen</h3>
<p>Es ist es durchaus von Vorteil, wenn man mehrere Fachartikel zu <a href="http://www.geld-verdienen-durch-weblogs.de/grundlagen/artikelserien-so-hat-man-mehr-von-einem-leser/">Artikelserien</a> verbindet. So können Sie ein Thema in verschiedene Aspekte zerlegen und für jeden Aspekt einen eigenen Artikel veröffentlichen. So halten Sie die Leser auf Ihrem Blog, schaffen es mehr Impressionen zu generieren und die Leser gewöhnen sich immer mehr an Ihren Blog.<br />
Artikelserien haben aber auch für die Suchergebnisse bei Google einen positiven Effekt, da Sie auf diese Weise die unterschiedlichsten Kombinationen des entsprechenden Begriffes mit Treffern zu Ihren Artikeln belegen Man sollte eventuell sogar so weit gehen, dass man über das Keyword Tool von Google nach schaut welche Kombinationen besonders gesucht werden und dann die Abschnitte, bzw. Artikel der Serie danach zu benennen und Sorge trägt, dass diese im Text auch genügend oft vorkommen. </p>
<p>Sie sollten nun aber nicht in die Versuchung geraten besonders ausgefallene und hochtrabende Probleme in einem Fachartikel zu behandeln. Viele der Blogleser haben nicht den nötigen Hintergrund um den Artikel auch komplett zu verstehen, oder oft wird einfach nur flüchtig quer gelesen. Es ist daher wichtig in den Fachartikeln das Problem möglichst leicht verständlich und lesenwert zu erläutern. Fangen Sie am besten zu Beginn eines Blogs  mit grundlegenden Fragen des entsprechenden Themengebietes an. So haben Sie in Ihrem Blogarchiv bald eine ganze Reihe von Artikeln vorrätig, auf die Sie immer wieder verweisen können, wenn in Ihren Artikeln mal Begriffe und Sachverhalte vorkommen, die nicht jeder Leser auf Anhieb parat hat. </p>
<p>Im Teil 2 zum Thema Fachartikel geht es dann am Donnerstag darum wie ich am besten Fachartikel schreiben kann und wie ich damit auf anderen Webseiten Werbung für den eigenen Blog betreiben kann. </p>
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			</a>
		</div>


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		<title>Wie wichtig sind RSS-Feeds?</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 18:39:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joerg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Feed]]></category>
		<category><![CDATA[Feed Abonnenten]]></category>
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		<category><![CDATA[Webmasterfriday]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Woche ist das Thema beim <a href="http://www.webmasterfriday.de/blog/wie-wichtig-sind-rss-feeds" target="blank">Webmasterfriday, wie wichtig sind RSS Feeds</a>. Für viele Blogger sind die RSS Feeds ein Begriff, doch grade viele normale Internetnutzer fragen sich sicher immer wieder was eigentlich dahinter steckt. RSS Feeds sind eine standartisierte Form um Seiteninhalte insbesondere Texte maschinenlesbar abzurufen, insbesondere durch Browser oder Feed Reader. Dadurch kann man jede Webseite, von der man den RSS Feed abonniert hat verfolgen ohne die Seite selbst besucht zu haben und man kann so viele Seiten nach besonders interessanten Artikeln durchforsten. Besonders durch die Verbreitung von Blogs, die RSS Feeds standartmässig anbieten, ist der RSS Feed langsam populär geworden. Doch wie wichtig ist der RSS Feed eigentlich für einen Blog?


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<li><a href='http://www.geld-verdienen-durch-weblogs.de/grundlagen/zielgruppen-analyse-wer-sind-eure-leser/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Zielgruppen-Analyse &#8211; Wer sind Eure Leser?'>Zielgruppen-Analyse &#8211; Wer sind Eure Leser?</a></li>
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<p>Diese Woche ist das Thema beim <a href="http://www.webmasterfriday.de/blog/wie-wichtig-sind-rss-feeds" target="blank">Webmasterfriday, wie wichtig sind RSS Feeds</a>. Für viele Blogger sind die RSS Feeds ein Begriff, doch grade viele normale Internetnutzer fragen sich sicher immer wieder was eigentlich dahinter steckt. RSS Feeds sind eine standartisierte Form um Seiteninhalte vorallem Texte maschinenlesbar abzurufen, insbesondere durch Browser oder Feed Reader. Dadurch kann man jede Webseite, von der man den RSS Feed abonniert hat verfolgen ohne die Seite selbst besucht zu haben und man kann so viele Seiten nach besonders interessanten Artikeln durchforsten. Besonders durch die Verbreitung von Blogs, die RSS Feeds standartmässig anbieten, ist der RSS Feed langsam populär geworden. Doch wie wichtig ist der RSS Feed eigentlich für einen Blog?</p>
<h3>Durch RSS Feed Abonnenten Stammleser binden</h3>
<p>Als Blog ist es sehr wichtig möglichst viele seiner Leser dazu zu bewegen den RSS Feed zu abonnieren. Dadurch bleiben sie dem Blog als Stammleser erhalten und müssen nicht erst die Seite aufsuchen um auf einen Artikel aufmerksam gemacht zu werden. Die Abonnenten erhalten meist wenige Minuten nach Veröffentlichung eines Artikels eine Nachricht durch ihren Browser und werden so gleich auf neue Inhalte auf dem Blog aufmerksam gemacht. Daher sollte man als Blogbetreiber einen passenden Button markant auf der eigenen Seite platzieren, über den die Leser sich schnell den RSS Feed abonnieren können oder aber in Artikeln oder Aktion gesondern daraufhinweisen. Viele die den Feed lesen suchen auch noch den Blog auf um weitere Inhalte zu lesen oder Kommentare zu hinterlassen. </p>
<p>Zum Beispiel kann man hier den <a href="http://www.geld-verdienen-durch-weblogs.de/feed/">RSS Feed von Geld verdienen durch Weblogs abonnieren</a>.</p>
<h3>Monetarisierung von RSS Feeds</h3>
<p>Man hat hier natürlich nicht die ganzen Werbeflächen, die man in seinem eigenen Blog platzieren kann und so ist die Monetarisierung des Feeds nicht sehr gut möglich. Aber man kann über <a href="http://feedburner.google.com">Feedburner</a> seinen eigenen Feed dort einbinden und ihn auch mit seinem Adsense Account verknüpfen, so dann man auch in einen RSS Feed Adsense Anzeigen einbauen. Allerdings ist diese Form nicht so lukrativ wie nun zum Beispiel der Hauptadsense Block in einem Artikel. Aber werden in einen Artikel Affiliate Links eingebaut, so werden diese auch im Feedreader angezeigt, so dass man auch hier Provisionen erzielen kann. </p>
<h3>Probleme des Contentklau mittels RSS Feeds</h3>
<p>Wie schon Eingangs erwähnt stellen die Feeds eine maschinenlesbare Form der Veröffentlichung dar, somit können die Inhalte auch von allen möglichen Scripten ausgelesen werden und in fremde Webseiten eingebaut werden. Erst stand ich diesem skeptisch gegenüber und war auch mal dabei meinen RSS Feed nur als Kurzzusammenfassung zu veröffentlichen. Allerdings wenn man sich die Sache genauer überlegt erhält man dadurch als Blogger sogar Vorteile. Insbesondere dann, wenn man das Konzept der <a href="http://www.geld-verdienen-durch-weblogs.de/suchmaschinenoptimierung/die-wichtigkeit-guter-interner-verlinkung/">internen Verlinkung</a> konsequent in seinen Artikeln umsetzt. Auch werden von Plugins wie <a href="http://www.geld-verdienen-durch-weblogs.de/wordpress/die-24-wichtigsten-kostenlosen-wordpress-plugins/">Yet Another Related Posts Plugin</a> Links zu verwandten Artikeln generiert die auch im Feed angezeigt werden.  So werden zwar die Texte und damit auch alle Schreibarbeit von einem Contentdieb dabei gestohlen, doch es werden eben auch alle darin enthaltenen Links gestohlen.<br />
So wird zwar Doublicate Content generiert, doch Google kann recht schnell herausfinden, welcher Artikel wo denn zuerst veröffentlicht wurde. Vorallem wenn dann auch noch die meisten Links innerhalb des Textes nicht auf die Seite den Contentdiebes verlinken sondern auf den Blog, von dem der Text gestohlen wurde. So erhält man als Blog paar zusätzliche Links.</p>
<p>Daher schneidet man sich meist selbst ins eigene Fleisch, wenn man aus Angst vor Contentdieben den Feed auf Kurszusammenfassungen reduziert. Zumal man damit auch treue Abonnenten verscheucht, da viele nunmal nur einen kompletten RSS Feed lesen wollen. </p>
<p><!-- post-end -->

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			</a>
		</div>


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		<item>
		<title>In Blogartikeln klare Ansage oder Abwägen ?</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 18:14:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joerg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Artikelgestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
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		<description><![CDATA[Beim heutigen Bloglesen bin ich auf einen interessanten Artikel gestossen mit der klaren Ansage <a href="http://www.geldverdienen-tipps.eu/wie-sie-um-200-prozent-bessere-artikel-schreiben/" target="blank">Wie Sie um 200% bessere Artikel schreiben</a>. Der Autor hat also auch hier bei diesem Artikel gleich seine eigenen Tipps beherzigt und sich festgelegt, gleich um 200% sollen die Artikel besser werden. Abgesehen davon wie man das messen sollte, haben mich diese Überlegungen zu der Idee für diesen Artikel gebracht. Sollte man  in Blogartikeln eher klare Aussagen treffen oder aber lieber eine Sache aus meheren Blickwinkeln beleuchten?


Keine ähnlichen Artikel.]]></description>
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Beim heutigen Bloglesen bin ich auf einen interessanten Artikel gestossen mit der klaren Ansage <a href="http://www.geldverdienen-tipps.eu/wie-sie-um-200-prozent-bessere-artikel-schreiben/" target="blank">Wie Sie um 200% bessere Artikel schreiben</a>. Der Autor hat also auch hier bei diesem Artikel gleich seine eigenen Tipps beherzigt und sich festgelegt, gleich um 200% sollen die Artikel besser werden. Abgesehen davon wie man das messen sollte, haben mich diese Überlegungen zu der Idee für diesen Artikel gebracht. Sollte man  in Blogartikeln eher klare Aussagen treffen oder aber lieber eine Sache aus meheren Blickwinkeln beleuchten?</p>
<h3>Für Verkaufsartikel unbedingt klare Ansagen verwenden</h3>
<p>Wer mit seinem Artikel ein Produkt verkaufen möchte, der sollte sich unbedingt an eine klare Ansage halten. Der Leser möchte genau seine Vorteile vor Augen geführt bekommen. Schon beim querlesen sollten die Vorzüge klar ins Auge stechen. Vorallem soll damit auch bezweckt werden, dass der Leser noch am besten während er den Artikel liest dieses Produkt auch kauft.<br />
Viele Blogger sind nunmal nicht selbst Hersteller eines Produktes, außer sie vertreiben ihre eigenen Ebooks, Scripte, Themes, Photos oder Fan Artikel. Die meisten werden nur als Affiliate Produkte anderer in ihren Artikeln vermarkten. Aber in den meisten Fällen informiert man den Leser nur und dieser wartet erstmal ab und überdenkt sich die Anschaffung. Meist geschieht dies aber dann nicht mehr in dem Blog, der den Leser so umfangreich und mit allen Beweggründen informiert hat, sondern bei demjenigen der am kürzesten und direktesten auf die Vorzüge hinweist und schnell auf das Produkt hinweist. Für den Hersteller an sich ist das gleich welcher der Affiliates nun am Ende den Sale generiert hat. Aber ein Blogger muss darauf achten, dass dieses Produkt eben durch den Link aus seinem Beitrag gekauft wurde. </p>
<h3>Bei Fachartikeln kommt es auf die Informationen an</h3>
<p>Doch die meisten Blogs beschäftigen sich nicht mit dem Verkauf von Produkten, sondern der Artikel selbst soll informieren. Manchmal so ausführlich, dass man schon von Fachartikeln sprechen kann. Hier sieht es völlig anders aus. Ist natürlich auch abhängig vom Themengebiet. Manche erlauben einfache und klare Aussagen, andere wiederum benötigen sehr viele Einschränkungen. Ich schreib gerade sehr viel im Bereich Finanzen. Dort gibt es eben keine einfachen Lösungen, auch wenn viele gerne nach diesen suchen. So liest man grade auch in Anzeigen sehr viel von diesen klaren Ansagen: 1400 € in nur 48 Stunden! 100 Euro die Stunde verdienen! Goldpreise starten durch. Warum diese Aktien im Monat März crashen. </p>
<p>Für einen kurzen Moment erzielt man so Aufmerksamkeit. Mit der Zeit aber werden diesen Aussagen immer weniger Glauben geschenkt. Denn jeder der sich nur ein bischen mit solchen Thematiken auskennt weiß, dass solche Aussagen meist haltlos sind und nur mit Wahrscheinlichkeiten behaftet sind. Meist gibt es eben kein schwarz weiß sondern ein weites Meer an unterschiedlichen Grautönen. Wer also hauptsächlich Artikel schreibt die informieren sollen, ist besser beraten, sich hier nicht all zu weit aus dem Fenster zu lehnen. Der Leser soll wiederkommen und auch das Gefühl haben, hier hat sich jemand von allen Seiten mit einem Thema beschäftigt. </p>
<p><!-- post-end -->

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		<title>An Themen dran bleiben</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 19:18:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joerg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel. Themenwahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Blogger ist es immer wichtig einen Bezug zu älteren Artikeln herzustellen. Dies fördert einerseits die Verweildauer der Leser auf der eigenen Seite, als auch erhöht es die Sichtbarkeit in den Suchmaschinen, wenn Artikel immer wieder <a href="http://www.geld-verdienen-durch-weblogs.de/suchmaschinenoptimierung/die-wichtigkeit-guter-interner-verlinkung/">intern verlinkt</a> werden. Als Fachblog hat man hier die sehr gute Möglichkeit eine <a href="http://www.geld-verdienen-durch-weblogs.de/grundlagen/artikelserien-so-hat-man-mehr-von-einem-leser/">Artikelserie</a> zu starten. Wenn man nun aber sich vorallem auf Nachrichten oder Wirtschaftskommentare fokusiert hat, lässt sich dies nicht so einfach umsetzen. Hier hängt sehr viel vom Zufall und den weiteren Gegebenheiten ab. 


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<p>Als Blogger ist es immer wichtig einen Bezug zu älteren Artikeln herzustellen. Dies fördert einerseits die Verweildauer der Leser auf der eigenen Seite, als auch erhöht es die Sichtbarkeit in den Suchmaschinen, wenn Artikel immer wieder <a href="http://www.geld-verdienen-durch-weblogs.de/suchmaschinenoptimierung/die-wichtigkeit-guter-interner-verlinkung/">intern verlinkt</a> werden. Als Fachblog hat man hier die sehr gute Möglichkeit eine <a href="http://www.geld-verdienen-durch-weblogs.de/grundlagen/artikelserien-so-hat-man-mehr-von-einem-leser/">Artikelserie</a> zu starten. Wenn man nun aber sich vorallem auf Nachrichten oder Wirtschaftskommentare fokusiert hat, lässt sich dies nicht so einfach umsetzen. Hier hängt sehr viel vom Zufall und den weiteren Gegebenheiten ab. </p>
<p>Hier heißt es, anstelle immer wieder neue Themen anzureissen, an einem Thema dran zu bleiben über das man schon einmal berichtet hat. Denn ergeben sich zu einem Thema neue Entwicklungen, so kann man gut einen neuen Artikel dazu verfassen und kann obendrein noch auf seine eigenen Quellen zurückgreifen und auf die alten Artikel hinweisen. Insbesondere dann, wenn man mekt, dass man zu einem Thema mit seinem Blogartikel schon gut angekommen ist, bzw. in den Suchmaschinen an guter Position gerankt ist, muss man die Möglichkeit ergreifen und das Thema genau verfolgen. Besser drei Artikel über ein Thema, als dass man drei verschiedene Themen behandelt. Dabei sollte man jedoch immer einen guten Abstand zwischen den Artikeln lassen, einen zu einem Thema pro Woche reicht völlig. </p>
<p>Das bietet für einen neuen Leser eines Blogartikels den Vorteil, dass er schon auf einige ältere Artikel stösst, die ihm die Geschichte näher beleuchten. Ein Stammleser, der die anderen Artikel schon kennt wird dagegen besonders interessiert sein die neusten Entwicklungen zu verfolgen und hat schon entsprechendes Hintergrundwissen. Als Blogger hat man hier meist den großen Vorteil, schon im Thema drin zu sein und so schnell einen guten Artikel schreiben zu können.</p>
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		<title>Zu was taugt der Alexa Rank?</title>
		<link>http://www.geld-verdienen-durch-weblogs.de/grundlagen/zu-was-taugt-der-alexa-rank/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 15:43:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joerg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Alexa]]></category>
		<category><![CDATA[Alexa Rank]]></category>
		<category><![CDATA[Alexa Toolbar]]></category>
		<category><![CDATA[Webmasterfriday]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Alexa Rank war eine der ersten Versuche die Reichweite und das Besucheraufkommen von Webseiten zu messen und untereinander vergleichbar zu machen. Das von Brewster Kahle wohl um das Jahr 1996 gegründete Unternehmen wurde 1999 an Amazon verkauft. Alexa wertet vorallem die Daten seiner Toolbar aus, die dafür in dem jeweiligen Browser installiert sein muss und die Informationen über das Surfverhalten an Alexa sendet. Zwar bemüt es sich in letzter Zeit auch an andere Datenquellen zu kommen, doch stellt die Toolbar immer noch den Hauptteil des Alexa Ranks dar. Dieser wird aus den Trafficwerten der letzten drei Monate gebildet und dann mit anderen Webseiten verglichen. Herauskommen soll dann eine gewisse Rangliste der Webseiten. 


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</ol>]]></description>
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<p>Der Alexa Rank war eine der ersten Versuche die Reichweite und das Besucheraufkommen von Webseiten zu messen und untereinander vergleichbar zu machen. Das von Brewster Kahle wohl um das Jahr 1996 gegründete Unternehmen wurde 1999 an Amazon verkauft. Alexa wertet vorallem die Daten seiner Toolbar aus, die dafür in dem jeweiligen Browser installiert sein muss und die Informationen über das Surfverhalten an Alexa sendet. Zwar bemüt es sich in letzter Zeit auch an andere Datenquellen zu kommen, doch stellt die Toolbar immer noch den Hauptteil des Alexa Ranks dar. Dieser wird aus den Trafficwerten der letzten drei Monate gebildet und dann mit anderen Webseiten verglichen. Herauskommen soll dann eine gewisse Rangliste der Webseiten. </p>
<p>Doch ergibt sich damit ein Hauptproblem. Denn der Einsatz dieser Alexa Toolbar ist nicht gleichmässig auf alle Internetnutzer verteilt. Daher die berechtigte Frage des <a href="http://www.webmasterfriday.de/blog/was-taugt-der-alexa-traffic-rank" target="blank">Webmasterfriday</a>, was taugt der Alexa-Traffic-Rank?<br />
So erfreut sich Alexa zwar im englischsprachigen Raum unter den Internetnutzern einen großen Zuspruch, doch in Deutschland wird die Alexa Toolbar fast nur von Webmastern selbst benutzt. Dies führt zu kuriosen Verzerrungen der Ergebnisse. So haben für Alexa all diejenigen Seiten die hauptsächlich Webmaster als Zielgruppe haben, ein aberwitzig unrealistisch hohes Traffikaufkommen. Seiten hingegen die eher von Datenschützern oder Netzunerfahrenen wie Senioren benutzt werden, liegen meist weit hinter den tatsächlich auftretenden Besucheraufkommen zurück. </p>
<p>Auch treten andere kuriose Effekte bei dem Alexa Rank auf. So ist die Verwendung der Alexa Toolbar für einen Webmaster quasi schon Pflicht. Denn meist durch das tägliche besuchen der eigenen Seite kann man schon einen Alexa Rank von an die 600.000 kommen. Das heiß aber im Umkehrschluss auch, dass man zumindest mit dem Alexa Rank ziemlich gut tote und ungewartete Seiten herausfiltern kann. Denn alles über 600.000 scheint wohl nichtmal vom Eigentümer selbst besucht zu werden. Die <a href="http://www.alexa.com/toolbar" target="blank">Alexa Toolbar</a> ist allerdings nur für den Internet Explorer oder Firefox erhältlich. </p>
<p>Aussagekraft erlangt der Alexa Rank wohl erst in einem Bereich von unter 50.000. Ab hier weiß man, dass es sich um wirklich besucherstarke Seiten handelt. Aber auch hier lässt sich noch nicht das tatsächliche Besucheraufkommen errechnen, sondern kann vielmehr nur ein Vergleich zwischen Seiten der gleichen Zielgruppe anstellen. </p>
<p>Dennoch obwohl er im Grunde keine wirkliche Aussagekraft besitzt wird der Alexa Rank von Werbetreibenden immer noch zur Einschätzung herangezogen und ist fester Bestandteil fast jeden Seitenbewertungstools. Daher kann sich eine Optimierung auch hier noch lohnen und zumindest man selbst als Webmaster sollte man die Alexa Toolbar einsetzen. Den wohl umfangreichsten Artikel zum Alexa Rank gibt es wohl bei <a href="http://www.ulf-theis.de/suchmaschinen/alexa-ranking-mit-einfachen-tipps-optimieren-und-kontinuierlich-steigern.html" target="blank">Ulf Theis</a>. </p>
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		</div>


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		<title>Lebenszeit eines Blogartikels</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 19:03:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joerg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenszeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer mit einem Blog startet, hat meist gar keine Vorstellung wie lange ein frisch veröffentlichter Artikel noch gelesen werden kann. Ein Blog ist ja schliesslich eine Art Tagebuch in dem vorallem die aktuellsten Artikel gelesesen werden. Man denkt sich der Besucher findet auf die Startseite und schaut dann welche Themen frisch veröffentlicht wurden um dann die für sich interessantesten aufzurufen. Sobald ein Artikel ein oder zwei Wochen alt ist, verschwindet er immer tiefer ins Archiv des Blogs. Dort wird er dann meist vergessen, stell man sicht vor. Doch weit gefehlt. In den Tiefen des Archivs fangen manche Blogartikel erst richtig an zu leben. 


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</ol>]]></description>
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<p>Wer mit einem Blog startet, hat meist gar keine Vorstellung wie lange ein frisch veröffentlichter Artikel noch gelesen werden kann. Ein Blog ist ja schliesslich eine Art Tagebuch in dem vorallem die aktuellsten Artikel gelesesen werden. Man denkt sich der Besucher findet auf die Startseite und schaut dann welche Themen frisch veröffentlicht wurden um dann die für sich interessantesten aufzurufen. Sobald ein Artikel ein oder zwei Wochen alt ist, verschwindet er immer tiefer ins Archiv des Blogs. Dort wird er dann meist vergessen, stellt man sich vor. Doch weit gefehlt. In den Tiefen des Archivs fangen manche Blogartikel erst richtig an zu leben. </p>
<p>Als ich damals mit meinem ersten Blog gestartet habe, wollte ich gleich viel schreiben, habe im ersten Monat 50 Artikel veröffentlicht. Meist nur kurze Beiträge über News und kurze Kommentare. Zwar habe ich so damals einen recht passablen Start hingelegt und habe gleich einige Besucher über Soziale Portale wie Yigg bekommen. Doch sind aber viele von den damals im ersten Monat geschriebenen Artikeln heute einfach nur noch Bedeutungslos. Zu kurz und zu wenig neuen Inhalt, um den Artikel von anderen zu unterscheiden. Dies hat mit der Zeit auch nicht so wirklich mir selber Spaß gemacht und daher habe ich meinen Fokus auf längere Artikel gelegt, die mehr Inhalt aufweisen und auch noch lange nach dem Schreiben eine Bedeutung haben. Doch was ich damals noch nicht ahnen konnte, wie lange auch noch nach dem Veröffentlichen einzelne Artikel in meinem Blog gelesen werden können. Und zwar nicht nur ab und zu, sondern weit öfter als zu Anfang. Hier mal als Beispiel einen Artikel den ich noch am Ende meines ersten Blogmonats damals über den <a href="http://www.spekulantenblog.de/macd-indikator-bekanntester-oszillator-der-technischen-analyse/" target="Blank">MACD</a> einem Indikator der technischen Chartanalyse veröffentlicht habe. Um das Diagramm in voller Größe zu sehen einfach auf das Bild klicken. </p>
<p><a href="http://www.geld-verdienen-durch-weblogs.de/wp-content/uploads/Lebenszeit-Artikel.png"><img src="http://www.geld-verdienen-durch-weblogs.de/wp-content/uploads/Lebenszeit-Artikel-300x63.png" alt="" title="Lebenszeit Artikel" width="300" height="63" class="alignnone size-medium wp-image-642" /></a></p>
<p>Man kann hier schön sehen, dass in der ersten Zeit nach der Veröffentlichung kaum jemand Notiz von dem Artikel über den MACD genommen hatte. Doch nach etwa drei bis vier Monaten kamen ständig ein paar Leute immerhin in meinen Blog um sich den Artikel durchzulesen. Ein halbes Jahr später ein plötzlicher heftiger Spike mit 340 Besuchern in der Woche, hier muss Google gerade an den Suchergebnissen gespielt haben und der Artikel landete plötzlich irgendwo weit oben, wahrscheinlich direkt unter MACD. Zwar hat das Glück nicht lange angehalten, doch nach dem Spike kamen immer mehr Besucher auf den Artikel. Während es am Anfang 15 die Woche waren, kamen jetzt 60 Besucher die Woche. Dies hat sich im Verlauf der Zeit sogar noch mehr in einem schönen moderaten Aufwärstrend gesteigert. Inzwischen lesen immer noch, selbst nach über einem Jahr jede Woche über 90 Leser diesen Artikel.  </p>
<p>Ich hab damals intuitiv den richtigen Entschluss gefasst, mich auf längere Artikel festzulegen die auch noch lange nach der Veröffentlichung eine Relevanz haben. Die kurzen Newsartikel sind belanglos und mitlerweile völlig unter gegangen. Solche umfangreicheren aber wie der Artikel über den MACD werden auch heute noch häufig gelesen. Doch dies muss nicht bei jedem Artikel so eintreten. Manche andere entwickeln auch nur zu gewissen Stichtagen ein Eigenleben. So erlebt mein Blogartikel über den <a href="http://www.spekulantenblog.de/hexensabbat-groser-verfallstag/" target="blank">Hexensabbat</a> einmal pro Quartal seinen großen Frühling, immer eben kurz vor dem betreffenden Ereignis. </p>
<p><a href="http://www.geld-verdienen-durch-weblogs.de/wp-content/uploads/Lebenszeit-Blogartikel.png"><img src="http://www.geld-verdienen-durch-weblogs.de/wp-content/uploads/Lebenszeit-Blogartikel-300x58.png" alt="" title="Lebenszeit Blogartikel" width="300" height="58" class="alignnone size-medium wp-image-646" /></a></p>
<h3>Artikel für die Ewigkeit schreiben</h3>
<p>Bei manchen anderen hat dies auch weniger gut geklappt. Wichtig war allerdings immer, dass erstens der Artikel lang genug war und zweitens auch relevanter Inhalt vorhanden war um bei entsprechend guten Keywords gefunden zu werden. Dazu garniert mit der passenden Überschrift, so dass jemand der nach diesem Thema sucht für diesen Artikel ein Interesse entwickelt. </p>
<p><!-- post-end -->

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		<title>Artikelserien-So hat man mehr von einem Leser</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 20:02:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joerg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Artikelserien]]></category>
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		<category><![CDATA[Leser]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele wie auch ich tendieren meist dazu meist ein spezielles Thema in einem einzelnen Blogpost abzuarbeiten. Dies liegt auch meist in der Natur der einzelnen Leser, die meist ganz gezielt nach einer bestimmten Information oder Idee suchen. Meist verlässt der Leser sogleich dann wieder den Blog nachdem er gefunden hat, wonach er gesucht hat. Wenn man Glück hat schaut er wieder vorbei, oder auch nicht. Für den Blogbetreiber bleibt da meist wenig hängen, ein Leser, 1-2 Pageimpressions das wars. Klar ein top Artikel wird auch gerne verlinkt und kann so viele Leser auf den Blog ziehen, aber sie werden meist nur diesen einen Artikel lesen wollen. Mit Artikelserien kann man den Leser länger auf dem Blog behalten, sein Interesse über mehere Seiten verteilen und ihn auch dazu bringen öfter wieder vorbeizuschauen. 


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<!-- post-start --></p>
<p>Viele wie auch ich tendieren meist dazu meist ein spezielles Thema in einem einzelnen Blogartikel abzuarbeiten. Dies liegt auch meist in der Natur der einzelnen Leser, die meist ganz gezielt nach einer bestimmten Information oder Idee suchen. Meist verlässt der Leser sogleich dann wieder den Blog nachdem er gefunden hat, wonach er gesucht hat. Wenn man Glück hat schaut er wieder vorbei, oder auch nicht. Für den Blogbetreiber bleibt da meist wenig hängen, ein Leser, 1-2 Pageimpressions das wars. Klar ein top Artikel wird auch gerne verlinkt und kann so viele Leser auf den Blog ziehen, aber sie werden meist nur diesen einen Artikel lesen wollen. Mit Artikelserien kann man den Leser länger auf dem Blog behalten, sein Interesse über mehere Seiten verteilen und ihn auch dazu bringen öfter wieder vorbeizuschauen. </p>
<p>Doch man hat nun nicht nur von demjenigen mehr, der den Startartikel gefunden hat. Da man im Verlauf einer Artikelserie meist die unterschiedlichsten Aspekte eines Themas abhandelt, deckt man gleichzeitig ohne sich großartig verbiegen zu müssen alle relevanten sogenannten Longtail- Keywords ab, also Begriffe die mit dem Hauptsuchbegriff meist verbunden werden. Oft kann man bei diesen Lesern auch Interesse für die anderen Aspekte wecken und sie lesen sich gerne die komplette Artikelserie durch. So bleibt es meist nicht nur bei einer Pageimpression sondern der Leser verweilt nun deutlich länger und liest sich deutlich mehr Seiten durch. Die Wahrscheinlichkeit, dass er derweil auch an anderen Blogangeboten gefallen findet steigt dabei natürlich.<br />
Außerdem wird sich der Blog viel stärker ins Gedächnis einprägen wenn man meheren Artikeln einer Serie folgt, als wenn jetzt der Leser insbesondere wenn er von einer Suchmaschine kommt, gleich wieder weiter zieht. </p>
<p>Dazu kommt durch die selbstverständliche <a href="http://www.geld-verdienen-durch-weblogs.de/suchmaschinenoptimierung/die-wichtigkeit-guter-interner-verlinkung/">interne Verlinkung</a> innerhalb der Serie sehr gute Platzierungen in Suchergebnislisten. So habe ich es schon erlebt, dass eine Serie ohne nun großartig externe Links bekommen zu haben, sich allein durch Links auf dem eigenen Blog und natürlich allen Diensten um diesen herum, sich dauerhaft gute Positionen in den Suchergebnisslisten gesichert hat.</p>
<h3>Wie sollte eine Artikelserie strukturiert sein?</h3>
<p>Als erstes eigenen sich da natürlich vorallem zeitlose Grundlagenartikel. Nur hier können sich besonders gut die Vorteile von Artikelserien herausstellen, denn die meisten Leser kommen Wochen und Monate, manchmal sogar erst Jahre nach der Veröffentlichung auf diese Beiträge. Es ist lohnend in die Serienüberschriften ein griffiges Hauptkeyword setzen zu können.</p>
<p>Das Thema sollte klar unterteilt werden können, wie Kapitel in einem Buch. Es reicht aber schon wenn man drei verschiedene Aspekte hat, um so eine Artikelserie zu starten. Nach oben hin sind natürlich keine Grenzen gesetzt.<br />
Zu Beginn jedes Artikels der Serie sollte dann erstmal der Startartikel verlinkt sein, indem die Grundzüge des Themas erklärt werden. Am besten ist es dann am Ende des Blogartikels eine Auflistung mit entsprechenden Links aller Artikel der Artikelserie.  </p>
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   var m3_r = Math.floor(Math.random()*99999999999);
   if (!document.MAX_used) document.MAX_used = ',';
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			</a>
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		<title>Zeit zum Bloggen</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 19:47:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joerg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Gastartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Gastblogger]]></category>
		<category><![CDATA[Texte einkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Webmasterfriday]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Blogger kennt man dieses Problem häufig, geht mir auch oft so, es fehlt manchmal einfach die nötige Zeit Beiträge zu schreiben. Dies ist auch das dieswöchige Thema des <a href="http://www.webmasterfriday.de/blog/zeit-zum-bloggen" target="blank">Webmasterfriday</a> "Zeit zum Bloggen - Was tun, wenn man keine Zeit hat?" Insbesondere beim Bloggen ist ein hohes Durchhaltevermögen von Nöten. Nur wer über eine lange Zeit eine gewisse Postingfequenz durchhält, wird ausreichend Besucher auf seinem Blog halten können. Da ist ist es immer wichtig rechtzeitig Vorkehrungen zu treffen um Pausen die aus Zeitmangel zu überbücken. 


Keine ähnlichen Artikel.]]></description>
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<p>Als Blogger kennt man dieses Problem häufig, geht mir auch oft so, es fehlt manchmal einfach die nötige Zeit Beiträge zu schreiben. Dies ist auch das dieswöchige Thema des <a href="http://www.webmasterfriday.de/blog/zeit-zum-bloggen" target="blank">Webmasterfriday</a> &#8220;Zeit zum Bloggen &#8211; Was tun, wenn man keine Zeit hat?&#8221; Insbesondere beim Bloggen ist ein hohes Durchhaltevermögen von Nöten. Nur wer über eine lange Zeit eine gewisse Postingfequenz durchhält, wird ausreichend Besucher auf seinem Blog halten können. Da ist ist es immer wichtig rechtzeitig Vorkehrungen zu treffen um Pausen die aus Zeitmangel zu überbücken. </p>
<h3> Vorrat aus Zeitlosen Artikeln bereithalten</h3>
<p>Zeitlose Artikel haben nicht nur im Aufbau eines Blogs einen entscheidenden Vorteil, dass die auch noch lange nach der Veröffentlichung für die Leser Relevant sind, auch lassen die sich hervorragend schon auf Vorrat schreiben und für passende Blogpausen bereithalten. Fasst zu jedem Fachgebiet gibt es dazu immer wieder Themen, die für die eigenen Leser interessant sein können, um diese Ihnen genauer zu erläutern. Sie kann man dann ganz einfach als Draft unter Wordpress abspreichern und dann bei Bedarf veröffentlichen oder bei Urlaubsreisen als Shedule an einem vorbestimmten Zeitpunkt automatisch veröffentlichen. Wer schon ein ausgeprägtes Archiv auf seinem eigenen Blog an veröffentlichten Artikeln hat, kann hier auch mal in kurzen Artikeln zu manchen Themen noch was ergänzen oder einfach kurze Übersichten schon veröffentlichter empfehlenswerter alter Artikel erstellen. Neuer Blogleser werden die meisten von diesen Artikeln nicht kennen und sind froh eine Übersicht zu interessanten Themengebieten zu erhalten. </p>
<h3> Sich um Gastartikel bemühen</h3>
<p>Dies ist natürlich eher für diejenigen Blogs geeignet, die schon eine gewisse Reichweite besitzen, so dass es sich auch für Gastautoren lohnt einen extra Artikel zu schreiben, den man als Gastartikel auf seinem Blog veröffentlichen kann. Dies sind auch meist eher zeitlosere Artikel, so kann man hier diese am besten so geschickt legen um eigene Schaffenspausen zu überbrücken. Am besten man erstellt eine eigene Seite um für Gastautoren zu werben und die Anforderungen an diese zu spezifizieren. So sollten sie nur Themen einreichen, die auch zu dem des Blogs passen, aber dafür haben sie die Möglichkeit sich durch ihren Arikel bekannt zu machen und am Ende diesen auf ihre eigenen Projekte hinzuweisen. Manchmal kann man auch einen jungen Blogger als Coblogger engagieren, der dadurch sich einen Namen aufbauen möchte, in dem er sich gleich durch mehere Artikel bekannt machen will, oder das Bloggen lernen möchte. </p>
<h3>Gekaufte Schreiber</h3>
<p>Natürlich gibt es auch noch die Möglicheit über Portale wie <a href="http://www.textbroker.de/" target="blank" rel="nofollow">Textbroker</a> einzelne Artikel schreiben zu lassen oder aber bei einem Portal wie <a href="http://www.bloggerjobs.de/" target="blank" rel="nofollow" >Bloggerjobs</a> gezeilt andere Blogger zu angagieren. So kann man schon recht günstig an qualititativ gute Texte gelangen, bei Textbroker liegen hier die Preise zwischen 0,015 Euro und 0,019 Euro pro Wort. Allerdings sollte man bei gekauften Texten auf dem eigenen Blog nicht der Versuchung erliegen diese unter eigenem Namen zu veröffentlichen, auch wenn man alle Rechte an dem Text besitzt. Ein blog lebt vor allem auch von einer Vertrauensbeziehung zum Autor und so erwartet der Leser auch, dass Texte die unter einem gewissen Namen veröffentlich werden, auch von diesem selber stammen. Daher sollte man hier auch schön den Namen des wahren Autors erwähnen. </p>
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		<title>Zielgruppen-Analyse &#8211; Wer sind Eure Leser?</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 14:56:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joerg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Analytics]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Freitag ist zwar schon ein wenig rum, doch ich bin erst jetzt dazu gekommen mich dem dieswöchentlichen Themas des <a href="http://www.webmasterfriday.de/blog/zielgruppen-analyse-wer-sind-eure-leser" target="blank">Webmasterfridays</a> zu widmen. Doch wollte ich es auch nicht verstreichen lassen, da es denke ich wieder einmal sehr gut zum Thema dieses Blogs passt und viele interessieren dürfte, die mit dem eigenen Blog Geld verdienen wollen. Es geht nämliche diesmal um die Zielgruppen-Analyse, wie kann man mehr über seine Zielgruppe sprich Leser herausfinden, um so seinen Blog noch optimaler für diese auszurichten? Denn nur wer auch intensiv auf die Bedürfnisse seiner Leser eingeht, wird auch langfristig Erfolg mit seinem Blog aufweisen. 



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<li><a href='http://www.geld-verdienen-durch-weblogs.de/grundlagen/wie-wichtig-sind-rss-feeds/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Wie wichtig sind RSS-Feeds?'>Wie wichtig sind RSS-Feeds?</a></li>
</ol>]]></description>
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<p>Der Freitag ist zwar schon ein wenig rum, doch ich bin erst jetzt dazu gekommen mich dem dieswöchentlichen Themas des <a href="http://www.webmasterfriday.de/blog/zielgruppen-analyse-wer-sind-eure-leser" target="blank">Webmasterfridays</a> zu widmen. Doch wollte ich es auch nicht verstreichen lassen, da es denke ich wieder einmal sehr gut zum Thema dieses Blogs passt und viele interessieren dürfte, die mit dem eigenen Blog Geld verdienen wollen. Es geht nämliche diesmal um die Zielgruppen-Analyse, wie kann man mehr über seine Zielgruppe sprich Leser herausfinden, um so seinen Blog noch optimaler für diese auszurichten? Denn nur wer auch intensiv auf die Bedürfnisse seiner Leser eingeht, wird auch langfristig Erfolg mit seinem Blog aufweisen. </p>
<h3>Das Tool der Wahl &#8211; Google Analytics</h3>
<p><a href="http://www.geld-verdienen-durch-weblogs.de/wp-content/uploads/Screenshot-Google-Analytics.png"><img src="http://www.geld-verdienen-durch-weblogs.de/wp-content/uploads/Screenshot-Google-Analytics-300x164.png" alt="Screenshot-Google-Analytics" title="Screenshot-Google-Analytics" width="300" height="164" class="alignleft size-medium wp-image-363" /></a>Wie so viele andere Blogger nutze ich auch auf diesem Blog zur Auswertung das Tool Google Analytics. Das ist vielleicht aus Datenschutzgründen etwas bedenklich, doch hat man hier die besten Statisktiken zu seinen Webseitenbesuchern. Es kommt dabei auch nicht darauf an einzelnen Lesern hinterherzuschnüffeln, sondern Trend und Entwicklungen zum Leseverhalten auf seinem Blog zuerkennen. Man sollte dabei vielmehr folgende Fragen klären. <strong>Woher kommen meine Leser? Was lesen sie am liebsten? Wie lange verbringen sie auf meinem Blog? Wo und wie steigen sie aus dem Blog wieder aus?</strong></p>
<p>Dazu bietet einem Google Analytics eine Vielzahl an Auswertungen. So sind am Anfang der Blog Vermarktung vorallem die Zugriffsquellen besonders von Interesse. Hier kann man am besten sehen, von welchen Seiten die meisten Leser zu einem kommen und besonders wichtig, ob sie auch auf meinem Blog finden was sie suchen. Denn was ich in einem Artikel über <a href="http://www.geld-verdienen-durch-weblogs.de/suchmaschinenoptimierung/die-richtigen-keywords-fur-den-blog-finden/">die Wahl der richtigen Keywords</a> schon gesagt habe, gilt auch hier von besonderem Interesse sind nicht nur diejenigen Zugriffsquellen, die besonders viele Leser auf die eigene Seite spülen, sondern vorallem diejenigen die hier auch von der Seite angesprochen werden. Dies drückt sich durch Aufenthaltsdauer, Seiten pro Besucher und Absprungrate aus. So kann ich hier einerseits meine Vermarktungsstrategie überdenken, aber auch andererseits mir überlegen was diese Besucher davon abgehalten hat, länger auf meiner Seite zu verweilen. </p>
<p>So gehört es natürlich auch dazu sich anzuschauen, welche Artikel besonders beliebt waren. Dies kann man einerseits für seine Monatsstatistiken benutzen um Leser nochmal verstärkt auf erwiesenermaßen gute Artikel hinzuweisen, aber auch um zu entscheiden, was kommt an , was interessiert die Leser. Dabei hängt es aber oft auch an der <a href="http://www.geld-verdienen-durch-weblogs.de/linksunday/linksunday-kw-45-weihnachtsvorbereitung-erfolgreiches-bloggen-uberschriften/">richtigen Überschrift</a>, ob ein Artikel angeklickt wurde oder nicht, vielmehr sagt da die Besuchszeit über ein wirkliches Interesse an einem Artikel aus. </p>
<h3>Google Analytics &#8211; Einnahmen erkennen</h3>
<p>Doch es man kann mit Google Analytics nicht nur herausfinden, was die Leser interessiert, man kann auch verfolgen, mit welchen Artikeln die meisten adsense Klicks zustande kommen. So bietet Google seit einer Weile die Möglichkeit seinen Adsense Account mit Analytics zu verknüpfen und erhält damit die zusätzlichen Informationen welche Artikel welche Klicks und Einnahmen gebracht haben. Allerdings braucht es hier auch wirklich schon großer statistischen Daten um ernsthafte Schlüsse daraus zu ziehen. So macht hier einer genau Analyse wohl eher bei mindestens 100 bis 200 Lesern pro Artikel überhaupt Sinn. </p>
<p>Viel interessanter aber ist insbesondere das Ereignis Tracking, vorallem für diejenigen die eigene Produkte über einen Blog verkaufen oder einen Newsletter betreiben. Hierzu braucht man zu allererst ein Ereignis, wie zum Beispiel eine Bestätigungsseite zum Kauf oder Newsletter Anmeldung. Hier kann man nun genau verfolgenen ob Besucher einem Anmeldungspfad folgen, oder aber wo sie dabei abspringen. </p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Google Analytics erlaubt zwar die Analyse bestimmter Trends aber man wird damit nie genau in den Kopf eines Lesers hineinschauen können. Am besten gelingt das immer noch indem man anschliessende Handlungen eines Lesers verfolgt. Nach welchen Artikeln haben sich zum Beispiel besonders viel in den RSS Feed eingetragen, oder <a href="http://www.geld-verdienen-durch-weblogs.de/blognews/geld-verdienen-durch-weblogs-nun-auch-auf-twitter/">folgen dann auf Twitter</a>? Das beste wären dabei immer noch direkte Leserkommentare, doch ist es hier besonders schwer aussagekräftige zu bekommen. Denn aktuell halten sich immer noch viele Lesern mit Kommentaren zurück. Es kommentieren dabei vorallem diejenigen, die auch einen Link zu ihrer eigenen Webseite hinterlassen wollen. Diese haben dabei natürlich kein Interesse negative Kritik abzugeben, besonders SEOs fallen mit besonders naiv wirkenden positiven Kommentaren auf, auch paar hier im Blog zu bestaunen. Und dann gibt es wie überall im Internet diejenigen die vorallem auf Krawall aussind und besonders heftige Kritik anbringen. Doch die meisten Leser, die im Grunde für den Blogger von besonderem Interesse sind bleiben stumm. Hier bleiben einem nur Tools wie Google Analytics um hier Trends und Vorlieben herauszufinden. </p>
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			</a>
		</div>


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<li><a href='http://www.geld-verdienen-durch-weblogs.de/grundlagen/auf-welchen-wegen-bringe-ich-die-leser-zu-meinem-blog/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Auf welchen Wegen bringe ich die Leser zu meinem Blog.'>Auf welchen Wegen bringe ich die Leser zu meinem Blog.</a></li>
<li><a href='http://www.geld-verdienen-durch-weblogs.de/grundlagen/wie-wichtig-sind-rss-feeds/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Wie wichtig sind RSS-Feeds?'>Wie wichtig sind RSS-Feeds?</a></li>
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		<title>Wie wichtig ist ein Eintrag im DMOZ?</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 13:24:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joerg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[DMOZ]]></category>
		<category><![CDATA[Eintrag]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
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		<category><![CDATA[Webkatalog]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern hatte ich mal zufällig wieder ein <a href="http://www.geld-verdienen-durch-weblogs.de/grundlagen/webmaster-friday-wie-hilfreich-sind-site-check-bewertungstools/" target="blank">Seitenbewertungstool</a> über meinen Hauptblog laufen lassen um die Veränderungen durch ein paar Umstellungen und Optimierungen zu begutachten. Doch beim Ergebniss staunte ich nicht schlecht, die Ergebnisse waren nun nicht so viel umwerfender als erwartet, doch ich sah plötzlich, dass mein Blog einen DMOZ Eintrag aufweist. Hatte schon fast vergessen, mich dort mal eingetragen zu haben und nun nach über einem Jahr habe ich den Eintrag endlich bekommen. Das DMOZ ist auch ein kostenloser Webkatalog, doch was macht es dennoch so besonders und außergewöhnlich im Vergleich zu all den anderen?


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<p>Gestern hatte ich mal zufällig wieder ein <a href="http://www.geld-verdienen-durch-weblogs.de/grundlagen/webmaster-friday-wie-hilfreich-sind-site-check-bewertungstools/" target="blank">Seitenbewertungstool</a> über meinen Hauptblog laufen lassen um die Veränderungen durch ein paar Umstellungen und Optimierungen zu begutachten. Doch beim Ergebniss staunte ich nicht schlecht, die Ergebnisse waren nun nicht so viel umwerfender als erwartet, doch ich sah plötzlich, dass mein Blog einen DMOZ Eintrag aufweist. Hatte schon fast vergessen, mich dort mal eingetragen zu haben und nun nach über einem Jahr habe ich den Eintrag endlich bekommen. Das DMOZ ist auch ein kostenloser Webkatalog, doch was macht es dennoch so besonders und außergewöhnlich im Vergleich zu all den anderen?</p>
<p><strong>Was ist das DMOZ</strong></p>
<p><a href="http://www.geld-verdienen-durch-weblogs.de/wp-content/uploads/Screenshot-DMOZ.png"><img src="http://www.geld-verdienen-durch-weblogs.de/wp-content/uploads/Screenshot-DMOZ-300x227.png" alt="Screenshot-DMOZ" title="Screenshot-DMOZ" width="300" height="227" class="alignleft size-medium wp-image-316" /></a>Das <a href="http://www.dmoz.de/" target="blank">DMOZ</a> oder auch Open Directory Project genannt ist das größte moderierte Webverzeichnis und ist aus der Open Source Bewegung entstanden. Es wird von freiweilligen Editoren betreut und im Gegensatz zu normalen Webverzeichnissen kann man sich da nicht eben so schnell mal eintragen oder sich einen Eintrag kaufen. Beim DMOZ wird jeder Eintrag in einem langwierigen Prozess von freiwilligen Editoren geprüft, die meistens sich in den Bereichen auskennen, die sie beim DMOZ betreuen. Der Eintrag meines Hauptblogges hat nun über ein Jahr gedauert, von der Anmeldung bis zur tatsächlichen Aufnahme in den Katalog. Dank Google Analytics konnte ich recht gut sehen, wann meine Webseite überprüft wurde. So hatte ich meinen Blog im Oktober letzten Jahres angemeldet, doch die ersten Editoren die DMOZ sind erst nun im September diesen Jahres zum ersten Mal auf meine Seite gekomen. Insgesamt wurde der Blog 8 Mal von Editoren des DMOZ besucht im Verlauf von 2 Monaten und haben sich dabei im Schnitt drei Seiten angeschaut. </p>
<p><strong>Doch worin liegen die Vorteile eines DMOZ Eintrags?</strong></p>
<p>Dadurch das eine Eintragung so lange dauert und im Vergleich zu normalen Webkatalogen auch vergleichsweise intensiv überrpüft wird ist ein Eintrag im DMOZ ein gewisses Qualitätssiegel. Das beweist, dass man nicht eben nur mal auf die schnelle eine Seite hochziehen kann die gut aussieht, sondern dass auch über einem Jahr auf einer Domain der Content auf der Seite angeboten wird, wofür der Eintrag steht und auch über ein Jahr lang gepflegt wurde. Das sehen nicht nur Werbepartner so, die so mehr Vertrauen schöpfen, auch Suchmaschinen wie Google und deshalb ist ein DMOZ Eintrag auch ein weichtiges Rankingkriterium, dass einer Seite entsprechendes Vertrauen schenkt. So hat die zum Beispiel die Kategorieunterseite auf der mein Hauptblog gelistet wurde einen PR von 4, den es auf die verschiedenen aber gar nicht mal so vielen Einträge in dieser Kategorie vererbt. Aber das DMOZ stellt überdies auch jedem seinen umfassenden Datenkatalog zur Verfügung, der ihn nutzen möchte. So sind die Daten des DMOZ Grundlage der wichtigsten Suchmaschinen wie Google, Netscape, AOL, Lycos, HotBot, DirectHit und vielen Weiteren. So bekommt man zwar nicht viele Besucher aus dem DMOZ direkt, aber dafür aus den verschiedensten Suchmaschinen und Katalogsuchen die es im Internet gibt. Ich werde mal die nächsten Tage drauf achten, aber gestern als ich den Eintrag entdeckt habe hatte ich gleich einen 40% höheren Trafficspike auf meiner Seite. Wieviel davon nun dauerhaft sein wird werde ich nun gespannt verfolgen, aber aus den Zahlen der Besucher die vorallem aus den Suchmaschinen zu mir kamen war mindestens eine Steigerung von 20% zu sehen, hier treten kaum Sondereffekte auf und es betraf vorallem auch longtail keywords.  </p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Auch wenn der Eintrag lange dauert und man am Anfang gar nicht weiß, ob die Webseite in einem Jahr noch betrieben wird, so sollte sich jeder der ein langfristiges Projekt wie einen Blog startet möglichst gleich bei <a href="http://www.dmoz.de/" target="blank">DMOZ</a> in der entsprechenden Kategorie eintragen. Das sorgt wenn er erfolgt ist, nicht nur für höhere Besucherzahlen durch Suchmaschinen auch Werbepartner lassen sich so leichter überzeugen auch längerfriste Werbeschaltungen auf dem Blog vorzunehmen. Dazu kann man sich über eine deutliche Werterhöhung der Domain freuen. Denn einen DMOZ Eintrag lässt sich nicht so einfach bekommen, außer man investiert in bestehende Projekte mit einem entsprechenden Eintrag. </p>
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