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Das zahlt Adsense wirklich an seine Werbepartner aus

Bisher konnte man nur Vermutungen darüber anstellen, was Adsense tatsächlich den Publishern zahlt, die die Werbeanzeigen auf ihren Webseiten eingebunden haben. Doch nun hat Google selbst zum ersten Mal genaue Angaben gemacht welcher Anteil an die Publisher tatsächlich ausgeschüttet wird. So sieht man zum ersten mal welcher Anteil bei eingebundenen Anzeigen oder der eingebundenen Google Suche bei den jeweiligen Webmastern von dem Geld der Werbekunden hängen bleibt. Der Wert für die Adsense Anzeigen liegt dabei nahe an den bisherigen Schätzungen, aber doch etwas darunter.

Im Adsense Blog wurden nun die genauen Werte veröffentlicht. Der Anteil bei Anzeigen die von Webseitenbetreibern in die eigene Seite eingebaut werden liegt bei 68%. Für die Anzeigen in der eingebauten Google Suche teilt Adsense lediglich nur 51% der Anzeigeneinnahmen mit den Webmastern. Für die anderen Anzeigenarten wie Adsense für Feeds, mobile Anwendungen oder Adsense für Spiele wollte Google noch keine Zahlen veröffentlichen. Damit liegt Google knapp unter dem bisher angenommenen Wert von 72%. Dennoch kann man das angesichts der doch recht hohen Klickpreise, die bei Adsense möglich sind, noch durchgehen lassen. Andere wie Contaxe liegen zwar bei 82%, doch werden hier lange nicht so hohe Klickpreise gezahlt. Bei Adsense macht es einfach die Masse der weltweiten Werbebuchungen und das Google es effektiv schafft, dass die Werbekunden die Klicks sich gegenseitig hochbieten. Da lohnen sich für Seitenbetreiber auch 68% deutlich mehr als 82% von anderen Anbietern.

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  1. August 12th, 2010 at 12:42 | #1

    Also ich habe in meinen Blog mit Adsense und Affiliates experimentiert und muss ganz klar sagen, bei den Affiliates habe ich zwar Klicks, aber bis es dann zu einem Lead kommt können Wochen vergehen. Deshalb würde ich Adsense bevorzugen.

    Gruß

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